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Starke Schutzrechte entstehen durch präzises Verständnis und klare Strategie.

Starke Schutzrechte entstehen durch präzises Verständnis und klare Strategie.

Miriam Marsch

M.Sc. Ingenieurwissenschaft, B.Sc. Physik

Miriam Marsch berät ihre Mandantschaft aus dem In- und Ausland umfassend im gewerblichen Rechtsschutz mit Schwerpunkt auf der Ausarbeitung technischer Patentanmeldungen, der strategischen Gestaltung und Durchsetzung von Schutzrechts­portfolios sowie der Verteidigung bestehender Schutzrechte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Begleitung mittelständischer Unternehmen insbesondere aus dem Bereich Maschinenbau, Recycling­industrie, der Anlagen- und Verfahrens­technik sowie der Medizin­technik. Seit 2017 arbeitet sie intensiv mit Gründungs­partner Jörg Weidener zusammen und wurde seitdem in anspruchsvolle streitige Verfahren und in die strategische Entwicklung von Schutzrechts­portfolios eingebunden. Neben ihrer Tätigkeit im Patentrecht berät sie auch im Markenrecht, insbesondere bei Marken­anmeldungen im In- und Ausland sowie bei der Prüfung und Bewertung von Markenkollisionen.

„Innovation schützen heißt, gemeinsam mit dem Mandanten den richtigen Weg zu entwickeln. Unser Anspruch ist es, technische Ideen so zu erfassen, dass daraus starke Schutzrechte entstehen – und diese, wenn es notwendig wird, mit Sachverstand, Präzision und Durchsetzungs­stärke zu verteidigen oder durchzusetzen. Dabei ist für uns eine wirtschaftlich sinnvolle und strategisch klare Begleitung der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.“

„Innovation schützen heißt, gemeinsam mit dem Mandanten den richtigen Weg zu entwickeln. Unser Anspruch ist es, technische Ideen so zu erfassen, dass daraus starke Schutzrechte entstehen – und diese, wenn es notwendig wird, mit Sachverstand, Präzision und Durchsetzungs­stärke zu verteidigen oder durchzusetzen. Dabei ist für uns eine wirtschaftlich sinnvolle und strategisch klare Begleitung der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.“

Miriam Marsch ist seit 2021 zugelassene Vertreterin vor dem Europäischen Patentamt und seit 2024 zur Vertretung vor dem Einheitlichen Patentgericht (UPC) berechtigt. Im Jahr 2026 erhielt sie ihre Zulassung als deutsche Patentanwältin.

Geprägt wurde dieser berufliche Weg durch ihre akademische Ausbildung, die sie zunächst mit einem Bachelor in Physik an der Universität Rostock begann und mit einem Master in Energie­system­technik an der Technischen Universität Clausthal fortsetzte. Ihre Bachelor- und Master­arbeiten widmeten sich technisch-systemischen und physikalisch-analytischen Frage­stellungen jeweils mit deutlichem ingenieur­wissenschaftlichem Schwerpunkt.